Der kostenfreie „Easy Mini Movie“ mit Dir als Star bei Kauf einer 3D Figur und der Avatar-Datei!

Der Fan wird zum Star und erhält eine virtuelle 3D-Rolle in einem Movie, sei es in einem Fussballstadion oder in einem Hollywood-Blockbuster, die Themen sind hier quasi unbegrenzt. Virtuelle Spiele- oder Shoppingwelten-Anbieter wie z. B. Microsoft oder Facebook werden demnächst Spielern auch die Möglichkeit anbieten, den eigenen Avatar in Spiele und Apps hochzuladen und einzubinden.

 

Die Megafanstore Marketing Ltd. entwickelt in Kooperation mit der Mediagarant Entertainment eine umfangreiche Kurzfilmdatenbank zur Implementierung von 3D-Avataren.

Neben den kostenfreien „Easy Mini Movies“ sind kostenpflichtige unterschiedliche Minimovies mit verschiedenen Sound- und Sondereffekten jeweils mit Verwendung eines individuellen 3D-Minifan Avatars in Vorbereitung.

Es können bestimmte Szenarien je nach Fussballfan als Hintergrund gewählt werden, z.B. Stadion und Fans des Old Trafford, Manchester oder Eintracht Frankfurt etc. Die Preiskategorien sind von 150 bis 500 Euro vorgesehen, je nach Anwendung. Hier ein Beispiel, bitte klicken:

Neben dem Mini Movie besteht zudem die Möglichkeit, Avatare in bestimmte Filmsequenzen einzubauen, bzw. vorhandene Figuren durch den jeweiligen Avatar zu ersetzen. Dies ist zum Beispiel bei interessanten historisch bedeutsamen Torszenen denkbar. Technisch ist es zum Beispiel möglich, das Siegtor von Mario Götze im WM-Finale 2014 durch eine andere Person schiessen zu lassen.

Anwendung bei Kinofilmen

Das Konzept des Moving Minifans kann zudem auch auf die Filmindustrie erweitert werden. Bestimmte interessante Szenen von Kultfilmen können dementsprechend „manipuliert“ werden, dies bedeutet, dass anstatt der jeweiligen Hauptdarsteller eben eine individuelle Person anhand des Avatars in die jeweilige Szene eingebaut wird. Besonders bei Kultfilmen und interessanten Szenen wie beispielsweise „Terminator“, „Pulp Fiction“, „Rambo“ oder „Pretty Woman“.

Technisches Vorgehen

Mit neuartig entwickelter Software ist es nun möglich, die Bewegungsabläufe einer realen Figur in einem Film auf einen Avatar zu übetragen, wie man es beispielsweise von Fussbalkonsolenspielen kennt. Analog einer Aufnahme einer realen Person in einer Greenbox kann eben auch ein Avatar verwendet werden.